Anleitungen · Aktualisiert am 18. Oktober 2026

ARK-Crossplay auf einem privaten Server

ARK-Crossplay für Freunde erklärt: was funktioniert, was du erwarten kannst und wie du einen privaten ARK: Survival Evolved Server ab 1,19 €/h betreibst.

ARK-Crossplay ist die Frage, die sich die meisten Gruppen als Erstes stellen: Können Freunde auf unterschiedlichen Plattformen ARK: Survival Evolved zusammen in einer privaten Welt spielen? Die Antwort hängt von der genauen Mischung aus Plattformen und Stores in deiner Gruppe ab – genau das solltest du prüfen, bevor du etwas einrichtest.

Wenn eure Kombination funktioniert, gibt dir ein privater Server einen gemeinsamen Ort, an dem ihr zusammen spielen könnt:

  • Server im Browser erstellen
  • Slots auswählen
  • im Panel oder mit /start in Discord starten
  • die im Panel angezeigte Adresse teilen

ARK: Survival Evolved Server auf EphemeralHost gibt es ab 1,19 €/h.

Was mit ARK-Crossplay gemeint ist

Wenn Leute nach ARK-Crossplay suchen, meinen sie meist eine einfache Sache: Können Freunde auf verschiedenen Plattformen gemeinsam derselben Spielwelt beitreten?

Für eine Freundesgruppe ist die wirklich hilfreiche Frage aber etwas genauer. Es geht nicht nur um „Hat ARK Crossplay?“, sondern um: „Welche unserer Geräte und Store-Versionen können tatsächlich zusammen spielen?“

Genau da fängt die Verwirrung an. In vielen Spielen werden Spieler nach Plattform-Ökosystem oder nach der Store-Version getrennt, die sie gekauft haben. Das bedeutet: Manche Kombinationen funktionieren, andere nicht. Zwei Freunde können beide ARK: Survival Evolved besitzen – das heißt aber noch lange nicht automatisch, dass sie derselben privaten Welt beitreten können.

Am besten denkst du dabei an drei Dinge:

  • welche Plattform jede Person nutzt
  • wo jede Person das Spiel gekauft hat
  • ob genau diese Kombination einem gemeinsamen Server beitreten kann

Bevor ihr also eine Welt erstellt, lohnt es sich, zuerst das Setup aller in der Gruppe zu vergleichen. Halte es einfach und prüfe den Plattform-Mix frühzeitig – besonders dann, wenn einige auf Konsole und andere auf PC spielen oder wenn PC-Spieler das Spiel in unterschiedlichen Stores gekauft haben.

Genau deshalb ist ein privater Server hier so wichtig. Wenn eure Gruppe kompatibel ist, gibt euch ein privater Server einen gemeinsamen Treffpunkt, statt dass eine Person alles von ihrem eigenen Rechner hosten muss. In diesem Guide geht es darum, dir bei der Entscheidung zu helfen, ob das für eure Gruppe besser passt als eine von einem Freund gehostete Session. Wenn du diesen Vergleich ausführlicher sehen willst, schau dir den Unterschied zwischen beiden Ansätzen an.

Wann ein privater Server für Freunde die einfachere Option ist

Für viele Freundesgruppen ist das Schwierige nicht nur ARK-Crossplay. Es geht auch darum, eine gemeinsame Spielwelt am Laufen zu halten, ohne dass alles an einer einzigen Person hängt.

Dieses Problem zeigt sich oft auf bekannte Weise:

  • die Welt ist nur verfügbar, wenn ein Freund gerade da ist, um sie zu hosten
  • der Fortschritt der Gruppe hängt von genau dieser einen Session ab
  • alle müssen zeitlich gleichzeitig können, nur um überhaupt zusammen weiterspielen zu können

Ein privater Server ist oft die einfachere Lösung, wenn eure Gruppe eine langfristige Welt zum Bauen, Zähmen, Erkunden und späteren Zurückkommen will. Statt jede Spielsession wie ein neues Treffen zu behandeln, habt ihr einen Ort, der der ganzen Gruppe gehört.

Er kann auch besser passen, wenn du mehr Kontrolle darüber willst, wer beitritt. In einem privaten Setup teilst du die Server-Adresse direkt mit deinen Freunden, sodass der Fokus auf eurem eigenen Kreis bleibt statt darauf, dass fremde Spieler die Welt finden.

Das ist der zentrale Punkt dieses Guides: Es geht um privates Spielen mit Freunden, nicht darum, eine öffentliche Community zu betreiben. Das Ziel ist nicht, vor möglichst vielen Fremden gelistet zu werden. Das Ziel ist, es bekannten Leuten leicht zu machen, sich in derselben Welt zu treffen.

Deshalb ist die Entscheidung etwas anders als beim Durchstöbern öffentlicher Server. Bei einem privaten Server geht es um den eigenen Raum eurer Gruppe, während es bei öffentlichen Serverlisten darum geht, in einem viel größeren Pool von Welten zu suchen. Wenn du dir diesen Unterschied breiter anschauen willst, sieh dir diesen Vergleich von öffentlichen Listen und privaten Servern an.

So bringst du einen ARK: Survival Evolved Server zum Laufen

Ein ordentlicher Schreibtisch mit leuchtenden Bildschirmen, einem Controller und einer Hand, die ein Game-Server-Setup vorbereitet.

Wenn der Plattform-Mix deiner Gruppe passt, ist eine ARK-Crossplay-Welt schnell und praktisch eingerichtet.

Erstelle zuerst den Server im Browser und wähle die Anzahl der Slots, die deine Freunde brauchen. Danach startest du ihn im Panel oder mit /start in Discord und schickst allen die im Panel angezeigte Adresse. Mehr braucht dieser Guide für das Setup nicht.

Für die spielespezifischen Details nutze die Seite zu ARK: Survival Evolved. Dort findest du den Preis für dieses Spiel und die Schritte, mit denen deine Freunde beitreten, sodass du einfach den Anweisungen dort folgen kannst, statt aus einem Crossplay-Guide eine lange Setup-Anleitung zu machen.

Beim Hosting ist der wichtigste Punkt einfach: ARK: Survival Evolved läuft im Modded-Tarif ab 1,19 €/h.

Das passt auch zu Gruppen, die nicht nach einem festen Zeitplan spielen. Abgerechnet wird pro Minute, während der Server läuft, mit Prepaid-Guthaben und ohne Abo – und dieses Guthaben verfällt nie. Wenn du den breiteren Überblick jenseits von ARK willst, zeigt dir die vollständige Preisliste alle Spiele, die so abgerechnet werden.

Wenn deine Gruppe Sessions gern über Discord startet, gibt es noch ein nützliches Detail: Discord-Accounts, die mindestens 30 Tage alt sind, können 2 € Startguthaben bekommen.

Damit bleibt der Ablauf auf eure nächste Session fokussiert:

  • Server erstellen
  • Slots auswählen
  • starten
  • die Adresse teilen

So bekommen deine Freunde eine private Welt zum Treffen, ohne dass hier zusätzliche Schritte dazukommen.

Was passiert, wenn deine Gruppe nicht online ist

Ein leerer Gaming-Raum bei Nacht mit gedämpftem Licht und einer bewahrten Miniaturwelt auf einem Regal.

Wenn niemand online ist, pausiert der Server automatisch und die Welt bleibt gespeichert. Standardmäßig passiert das nach 20 Minuten, in denen niemand verbunden ist.

Das ist praktisch für Freundesgruppen. Deine ARK-Welt muss nicht die ganze Nacht, während Schule oder Arbeit oder in der Zeit zwischen zwei Sessions weiterlaufen, nur damit euer Fortschritt erhalten bleibt. Du startest den Server, wenn deine Gruppe spielen will, und musst dir nach dem Ausloggen aller keine Gedanken mehr über verschwendete Laufzeit machen.

Der Pause-Timer lässt sich außerdem pro Server anpassen, wenn deine Gruppe einen anderen Rhythmus möchte. Zur Auswahl stehen:

  • standardmäßig 20 Minuten
  • 1 Stunde
  • 3 Stunden
  • nie

Wenn deine Gruppe also eher längere Pausen macht, kannst du das passend einstellen. Wenn du so ein Setup mit gemeinsamer Welt mit anderen Koop-Optionen vergleichst, beleuchten Guides wie private Server für Freunde und Hosting nur während ihr spielt dieselbe Bequemlichkeit aus anderen Blickwinkeln.

Für Spiele mit einer Welt werden außerdem bei jeder Pause Backups erstellt, und die letzten 3 werden kostenlos aufbewahrt. Wenn du häufigere Backups möchtest, ergänzt Backup-Plus stündliche Backups mit 30 Tagen Aufbewahrung für +0,05 €/h, abgerechnet nur, während der Server läuft.

Dadurch bleibt der Alltag einfach: zusammen spielen, ausloggen, den Server pausieren lassen und beim nächsten Mal in dieselbe gespeicherte Welt zurückkommen.

Was du prüfen solltest, bevor du alle einlädst

Bevor du eine Session fest einplanst, stelle sicher, dass wirklich jede Person ARK: Survival Evolved besitzt, und vergleiche den Plattform- und Store-Mix eurer Gruppe. Genau das entscheidet, ob sich deine Freunde realistisch in einer gemeinsamen Welt treffen können. Wenn du ein weiteres leicht verständliches Beispiel dafür willst, wie gemischte Plattformen Freundesgruppen komplizierter machen können, zeigt dieser Crossplay-Guide für Freunde, warum es Zeit spart, die Kompatibilität früh zu prüfen.

Hilfreich ist auch, die Gruppengröße vor dem Abend festzulegen. Wenn sechs Freunde mitspielen wollen, wähle die Slots direkt entsprechend aus, statt zu raten und es später irgendwie zu regeln.

Weil es in diesem Guide um privates Spielen geht, solltest du die Server-Adresse direkt mit den Leuten teilen, die beitreten sollen. Halte es einfach und behandle es als den eigenen Raum eurer Gruppe statt als etwas, das öffentlich gefunden werden soll. Ein breiterer Vergleich wie privates Spielen versus andere Server-Arten kann helfen, wenn eure Gruppe noch überlegt, welches Setup am besten passt.

Noch ein Punkt, über den ihr euch einigen solltet, ist das Tempo. Entscheidet, ob eure Welt für lockere Drop-in-Sessions gedacht ist oder für einen regelmäßigeren gemeinsamen Fortschritt, bei dem alle möglichst zusammen vorankommen.

Und mach die Beitrittsseite nicht komplizierter als nötig. Nutze für die Join-Schritte die Spieleseite, statt technische Details auswendig lernen zu wollen. Wenn du einen allgemeineren Vergleich für Freundesgruppen suchst, behandelt dieser Artikel zu Koop versus Server dieselbe Entscheidung aus einem anderen Blickwinkel.

Häufige Fragen zu ARK-Crossplay

Bedeutet ARK-Crossplay, dass jeder Freund demselben Server beitreten kann?

Nicht automatisch. Wenn Leute nach ARK-Crossplay suchen, müssen sie prüfen, ob ihre eigene Mischung aus Plattformen und Store-Versionen einer privaten Welt beitreten kann. Klärt das zuerst in eurer Gruppe, bevor ihr die Session plant. Dieselbe Grundidee taucht auch in einem einfachen Guide zu privaten Servern auf: Erst prüfen, wie deine Freunde zusammenkommen, dann die Welt darum herum einrichten.

Muss einer von uns das Spiel hosten?

Nein. Ein privater Server ist eine eigene Welt für die Gruppe, daher muss eure Spielzeit nicht davon abhängen, dass eine Person eine Session aus dem eigenen Spiel heraus startet. Das ist normalerweise einfacher für Freunde, die über mehrere Abende hinweg zu derselben Basis, denselben Tames und demselben Fortschritt zurückkehren wollen.

Was müssen wir eigentlich vor dem Start der Session tun?

Halte es praktisch:

  • sicherstellen, dass alle ARK: Survival Evolved besitzen
  • prüfen, ob euer Plattform- und Store-Mix funktioniert
  • entscheiden, wie viele Slots ihr braucht
  • den Server im Browser erstellen
  • ihn im Panel oder mit /start in Discord starten
  • deinen Freunden die im Panel angezeigte Adresse schicken

Können wir ihn nur dann nutzen, wenn wir spielen?

Ja. ARK: Survival Evolved Server auf EphemeralHost laufen im Modded-Tarif ab 1,19 €/h. Abgerechnet wird pro Minute, während der Server läuft. Wenn niemand online ist, pausiert der Server automatisch und die Welt bleibt gespeichert – dadurch passt der Server gut zu Gruppen, die zu unterschiedlichen Zeiten spielen, statt die Welt zwischen den Sessions weiterlaufen zu lassen.

Was ist, wenn wir unsere gespeicherte Welt schützen wollen?

Für Spiele mit einer Welt werden bei jeder Pause Backups erstellt, und die letzten 3 werden kostenlos aufbewahrt. Wenn deine Gruppe häufigere Backups möchte, ergänzt Backup-Plus stündliche Backups mit 30 Tagen Aufbewahrung für +0,05 €/h, abgerechnet nur, während der Server läuft.

Zusammen spielen ist leichter, wenn die Welt schon bereitsteht

Wenn du ARK-Crossplay für deine Gruppe einmal geklärt hast, geht es danach vor allem darum, es leicht zu machen, sich beim nächsten Mal wieder in derselben Welt zu treffen.

Für Freunde bedeutet das meistens:

  • ein privater Ort für Basen, Tames und Fortschritt
  • ein Server, den du starten kannst, wenn ihr spielen wollt
  • eine gespeicherte Welt, die auf die nächste Session wartet

Wenn du noch ein einfaches Beispiel für dieselbe Idee eines privaten Servers sehen willst, schau dir das Hosting einer gemeinsamen Welt mit Freunden an.

Dein eigener ARK: Survival Evolved-Server

Minutengenau mieten, im Panel oder in Discord starten, und er pausiert von selbst, wenn niemand spielt.